Behandlung
ohne Narben und Schmerzen Warzen sind gutartige
verhornte Wucherungen der Haut, die an allen Körperstellen
auftreten können. Sie entstehen bei Ansteckung mit
verschiedenen Virenarten, von denen man heute mehr als
50 kennt. Bevorzugt siedeln sich die Warzen an Gesicht,
Händen oder Füßen an. Selbst wenn sie
keine Schmerzen verursachen, sind sie unangenehm. Im
sichtbaren Bereich können Sie sogar abstoßend
wirken.
Konventionelle Warzentherapie
bringt häufig keinen bleibenden Erfolg Konventionelle Warzentherapie bringt häufig
keinen bleibenden Erfolg Fast jeder Mensch erkrankt
in seinem Leben irgendwann an Warzen. Wissenschaftliche
Untersuchungen gehen von einem 80 %igen Risiko aus,
während der Lebenszeit mit einem Warzenvirus
infiziert zu werden. Chronische Verläufe sind
dabei häufig. Viele Patienten versuchen dann,
die Warzen selbst zu entfernen. Davon ist jedoch
unbedingt abzuraten, denn durch eine Eigenbehandlung
breiten sich die Warzen oftmals nicht nur leichter
aus, sondern es bleiben auch Narben zurück.
Die Warzenbehandlung gehört in jedem Falle in die Hände eines spezialisierten
Arztes. Im Rahmen der Therapie stehen vor allem Vereisung, Verätzung, Laserlicht,
virusschädigende Tinkturen oder die Entfernung mit dem Skalpell zur Verfügung.
Vor allem wenn die Warze schmerzt, blutet, juckt oder brennt, wenn sie aus ästhetischen
Gründen stört oder aber wenn die Immunabwehr des Patienten geschwächt
ist, sollte eine ärztliche Behandlung erfolgen.
Trotz
eines sehr breiten Therapiespektrums ist das Ergebnis
der Behandlung in vielen Fällen nicht ganz befriedigend.
Oft wachsen die Warzen an gleicher Stelle nach und
oft sind trotz sorgfältigster Behandlung auch
die kosmetischen Ergebnisse nicht optimal.
Eine wirksame Behandlungsmethode mit besten kosmetischen Resultaten ist die wIRA-Therapie.